Aloe-Vera Tagescreme

Aloe vera ist als Pflanze mit starken hautheilenden und pflegenden Wirkungen bekannt. Im Handel gibt es daher auch zahlreiche Produkte, die mehr oder weniger viel Aloe-Wirkstoffe beinhalten.

Besonders viel Freude macht es jedoch, sich seine Aloe-Cremes selbst herzustellen.

Das vorliegende Rezept sieht die Verwendung von selbst zubereitetem Aloe-Vera-Gel vor, das man aus einem Blatt der eigenen Aloe-Pflanze herstellen kann.

Wenn man keine Aloe-Pflanze hat, aber stattdessen gekauftes Aloe-Konzetrat, kann man auch dieses verwenden.

Die ätherischen Öle sind so ausgewählt, dass sie zu der leichten Frische des Aloe-Gels passen. Man kann aber genausogut ganz andere ätherische Öle verwenden.

Dieses Creme-Rezept ist für alle Hauttypen geeignet, vor allem für trockene und normale Haut.

Nach einigen Tagen wird die Aloe-Creme übrigens manchmal leicht rosa. Das stört jedoch nicht.

Zutaten

Anleitung

Zur Fotoanleitung ...

  1. Stellen Sie die Zutaten bereit.
  2. Vermischen Sie Öle, Tegomuls und die Konsistenzgeber ausser der Sheabutter in einem hitzefesten Glas zur Fettphase.
  3. Giessen Sie das Wasser in ein weiteres hitzefestes Glas als Wasserphase.
  4. Stellen Sie beide zusammen in ein heisses Wasserbad.
  5. Lassen Sie beide Gläser im Wasserbad stehen, bis die festen Bestandteile geschmolzen sind.
  6. Nehmen Sie das Wasserbad vom Herd und fügen Sie die Sheabutter hinzu.
  7. Warten Sie bis diese hitzeempfindlichen Zutaten geschmolzen sind.
  8. Giessen Sie die Wasserphase langsam unter Rühren in die Fettphase.
  9. Rühren Sie die Creme ununterbrochen.
  10. Zwischendrin kann es Momente geben, in denen die angehende Creme eine merkwürdige Konsistenz aufweist, beispielsweise puddingartig.
  11. Rühren Sie in diesen Momenten besonders intensiv.
  12. Wenn die Creme handwarm abgekühlt ist, kann man das ständige Rühren beenden und muss nur noch ab und zu umrühren.
  13. Jetzt wird es Zeit für das Aloe-Gel.
  14. Rühren Sie das Aloe-Gel in die Creme ein. Dass es einen Schleimfaden zieht, ist ganz normal.
  15. Dann kommen die ätherischen Öle und eventuelle Konservierungsstoffe an die Reihe.
  16. Tropfen Sie diese Zutaten langsam und unter ständigem Rühren in die Creme.
  17. Füllen Sie die Creme mit einem Spatel oder Frühstücksmesser in einen Salbentiegel.
  18. Beschriften Sie den Salbentiegel mit Inhalt und Datum.
  19. Im Kühlschrank aufbewahrt hält die Creme länger als bei Zimmertemperatur.
  20. Zum Entnehmen der Creme kann man einen sauberen Spatel verwenden, um die Haltbarkeit der Creme zu fördern.

Foto-Anleitung

Stellen Sie die Zutaten bereit.

Vermischen Sie Öle, Tegomuls und die Konsistenzgeber ausser der Sheabutter in einem hitzefesten Glas zur Fettphase.

Giessen Sie das Wasser in ein weiteres hitzefestes Glas als Wasserphase.

Stellen Sie beide zusammen in ein heisses Wasserbad.


Lassen Sie beide Gläser im Wasserbad stehen, bis die festen Bestandteile geschmolzen sind.


Nehmen Sie das Wasserbad vom Herd und fügen Sie die Sheabutter und die Kakaobutter hinzu.

Warten Sie bis diese hitzeempfindlichen Zutaten geschmolzen sind.


Giessen Sie die Wasserphase langsam unter Rühren in die Fettphase.

Rühren Sie die Creme ununterbrochen.

Zwischendrin kann es Momente geben, in denen die angehende Creme eine merkwürdige Konsistenz aufweist, beispielsweise puddingartig. Rühren Sie in diesen Momenten besonders intensiv.


Wenn die Creme handwarm abgekühlt ist, kann man das ständige Rühren beenden und muss nur noch ab und zu umrühren.

Jetzt wird es Zeit für das Aloe-Gel.

Rühren Sie das Aloe-Gel in die Creme ein. Dass es einen Schleimfaden zieht, ist ganz normal.

Dann kommen die ätherischen Öle und eventuelle Konservierungsstoffe an die Reihe.

Tropfen Sie diese Zutaten langsam und unter ständigem Rühren in die Creme.


Füllen Sie die Creme mit einem Spatel oder Frühstücksmesser in einen Salbentiegel.

Beschriften Sie den Salbentiegel mit Inhalt und Datum.

Im Kühlschrank aufbewahrt hält die Creme länger als bei Zimmertemperatur.

Zum Entnehmen der Creme kann man einen sauberen Spatel verwenden, um die Haltbarkeit der Creme zu fördern.

Siehe auch:


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