Grundrezept Reinlecithin-Creme

Dieses Grundrezept mit Reinlecithin verwendet das Reinlecithin als Granulat.

Das Lecithin wird in der Fettphase im Wasserbad aufgelöst, was leider nicht immer perfekt gelingt, weil die Menge an benötigtem Lecithin grösser ist als sich im Öl problemlos löst. Die nicht aufgelösten Rückstände kann man aber mit einem Löffel leicht entfernen oder man filtert die Fettphase vor dem Vermischen mit der Wasserphase durch einen Teefilter oder ein Sieb.

Die Creme, die schliesslich entsteht, ist angenehm cremig. Sie eignet sich für alle Hauttypen.

Anders als bei der Verwendung von Fluidlecithin CM wird die Creme weder quittegelb noch puddingartig. Sie riecht auch nicht stark nach Lecithin, sondern nach den verwendeten ätherischen Ölen.

Zutaten

Anleitung

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  1. Stellen Sie die Zutaten bereit.
  2. Vermischen Sie Öle, Reinlecithin und die Konsistenzgeber in einem hitzefesten Glas zur Fettphase.
  3. Giessen Sie das Wasser und eventuelle wasserlösliche Wirkstoffe in ein weiteres hitzefestes Glas als Wasserphase.
  4. Stellen Sie beide zusammen in ein heisses Wasserbad.
  5. Lassen Sie beide Gläser im Wasserbad stehen, bis die festen Bestandteile geschmolzen sind.
  6. Beim Reinlecithin kann es passieren, dass es sich nicht vollständig auflöst und sich stattdessen Klumpen bilden.
  7. Diese Klumpen fischt man am besten mit einem Löffel aus der flüssigen Mischung. Falls das nicht funktioniert, muss man die Fettphase durch ein Sieb oder durch einen Teefilter in ein frisches Glas giessen.
  8. Falls es bei dem verwendeten Reinlecithin öfter Probleme mit der Auflösung und Entfernung der Rückstände gibt, macht es Sinn, das Bienenwachs erst nach dem Filtern hinzuzugeben.
  9. Nehmen Sie das Wasserbad vom Herd und fügen Sie, falls vorgesehen, Sheabutter und Kakaobutter hinzu.
  10. Warten Sie bis diese hitzeempfindlichen Zutaten geschmolzen sind.
  11. Giessen Sie die Wasserphase langsam unter Rühren in die Fettphase.
  12. Rühren Sie die Creme ununterbrochen.
  13. Zwischendrin kann es Momente geben, in denen die angehende Creme eine merkwürdige Konsistenz aufweist, beispielsweise puddingartig.
  14. Rühren Sie in diesen Momenten besonders intensiv.
  15. Man kann wahlweise von Hand oder mit dem Mixer rühren.
  16. Beim Rühren mit dem Mixer kann man die Creme in ein kaltes Wasserbad stellen, dann kühlt sie schneller ab.
  17. Wenn die Creme handwarm abgekühlt ist, kann man das ständige Rühren beenden und muss nur noch ab und zu umrühren.
  18. Jetzt wird es Zeit für ätherische Öle, eventuelle Konservierungsstoffe und hitzeempfindliche Wirkstoffe.
  19. Tropfen Sie diese Zutaten langsam und unter ständigem Rühren in die Creme.
  20. Füllen Sie die Creme mit einem Spatel oder Frühstücksmesser in einen Salbentiegel.
  21. Beschriften Sie den Salbentiegel mit Inhalt und Datum.
  22. Im Kühlschrank aufbewahrt hält die Creme länger als bei Zimmertemperatur.
  23. Zum Entnehmen der Creme kann man einen sauberen Spatel verwenden, um die Haltbarkeit der Creme zu fördern.

Foto-Anleitung

Stellen Sie die Zutaten bereit.

Vermischen Sie Öle, Reinlecithin und die Konsistenzgeber in einem hitzefesten Glas zur Fettphase.

Giessen Sie das Wasser und eventuelle wasserlösliche Wirkstoffe in ein weiteres hitzefestes Glas als Wasserphase.

Stellen Sie beide zusammen in ein heisses Wasserbad.


Lassen Sie beide Gläser im Wasserbad stehen, bis die festen Bestandteile geschmolzen sind.

Beim Reinlecithin kann es passieren, dass es sich nicht vollständig auflöst und sich stattdessen Klumpen bilden. Diese Klumpen fischt man am besten mit einem Löffel aus der flüssigen Mischung. Falls das nicht funktioniert, muss man die Fettphase durch ein Sieb oder durch einen Teefilter in ein frisches Glas giessen.

Falls es bei dem verwendeten Reinlecithin öfter Probleme mit der Auflösung und Entfernung der Rückstände gibt, macht es Sinn, das Bienenwachs erst nach dem Filtern hinzuzugeben.


Giessen Sie die Wasserphase langsam unter Rühren in die Fettphase.

Rühren Sie die Creme ununterbrochen.

Zwischendrin kann es Momente geben, in denen die angehende Creme eine merkwürdige Konsistenz aufweist, beispielsweise puddingartig. Rühren Sie in diesen Momenten besonders intensiv.

Man kann wahlweise von Hand oder mit dem Mixer rühren. Beim Rühren mit dem Mixer kann man die Creme in ein kaltes Wasserbad stellen, dann kühlt sie schneller ab.


Wenn die Creme handwarm abgekühlt ist, kann man das ständige Rühren beenden und muss nur noch ab und zu umrühren.

Jetzt wird es Zeit für ätherische Öle, eventuelle Konservierungsstoffe und hitzeempfindliche Wirkstoffe.

Tropfen Sie diese Zutaten langsam und unter ständigem Rühren in die Creme.


Füllen Sie die Creme mit einem Spatel oder Frühstücksmesser in einen Salbentiegel.

Beschriften Sie den Salbentiegel mit Inhalt und Datum.

Im Kühlschrank aufbewahrt hält die Creme länger als bei Zimmertemperatur.

Zum Entnehmen der Creme kann man einen sauberen Spatel verwenden, um die Haltbarkeit der Creme zu fördern.

Siehe auch:


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